Mac oder Windows?

Windows, Linux, MacOS

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Was haltet ihr für besser? (bitte nur posten oder abstimmen wenn ihr es schon verwendet habt!)

Mac, weil...
9
38%
Windows, weil...
15
63%
 
Abstimmungen insgesamt: 24

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Lukas K.
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Mac oder Windows?

Beitragvon Lukas K. » 12. Okt 2009 09:53

Hallo,
ich überlege ob ich auf Mac umsteige und wollte mal Fragen was ihr empfälen würdet. :D
bitte nennt auch ein paar gründe weshalb.
und bitte auch nur posten oder Abstimmen wenn ihr es schon benutzt habt. :wink:
Ich hafte für keine Folgen!

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Felixfkccc
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Beitragvon Felixfkccc » 12. Okt 2009 13:45

Mac, weil:

-> keine Viren
-> so gut wie keine Abstürze
-> Benutzerfreundlicher
-> Es funktioniert einfach
-> Man packt ihn aus und er funktioniert (Man kann z.B. direkt PDFs und YouTube Videos anschauen)
-> Viel Software (Im Vergleich zu Linux; Windows hat zwar Quantitiv mehr, aber es gibt ca. gleich viel gute Softwares (Adobe Programme, etc))
-> Geniales Design (egal welcher)
-> Sehr stabil (Auf Mac Book Pro bezogen)
-> extrem gute Software oben (schau dir mal "Time Machine" oder "Automator" bzw iLife an... alles oben)

Nachteile:
-> teuer
-> wenig Spiele

Also.... was überwiegt?

Ich hoffe wir haben bald einen neuen Mac User in unserem Forum

lg

Felix

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Lukas K.
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Beitragvon Lukas K. » 12. Okt 2009 16:01

Für spiele brauch ich mein PC eh nicht, und dass Geld kratz ich auch noch irgendwie zusammen.
Aber stimmt dass wirklich dass es weniger abstürze und weniger Vieren gibt? :shock:
Das währe für mich perfeckt, da unser PC für so etwas sehr anfällig ist. :D
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Beitragvon Tim Sasdrich » 12. Okt 2009 16:38

Windows weil es gängiger ist und somit viele Programme nur für Windows sind. Bei Windows 7 sind auch viele gute Sachen dabei, z.B.:
  • Übersichtliche Aufgabenleiste (wie beim Mac)
  • Anordnungsfunktion für Fenster
  • Sprechblasen ausblenden
  • Leichter Netzwerkaufbau mit vielen Funktionen (z.B. ein an nur einen PC angeschlossenser Drucker kann von jedem anderen PC mit Win.7 so genutzt werden, wie wenn er direkt angeschlossen wurde)
  • Übersichtliche Bibliotheken (die Inhalte mehrerer Speicherorte, z.B. interne und externe Festplatte, werden zusammen in einem Ordner angezeigt)
  • Der Mediaplayer spielt viele Formate ab, z.B. auch Divx
  • Die Darstellungsaufgaben werden der Grafikkarte übergeben => Mehr Arbeitsspeicher für andere Programme frei
  • Wordpad und Paint haben eine neuere Darstellung (Schaltflächen etc.) bekommen
  • Reparaturfunktion (kommt kein Ton mehr, kann man auf reparieren klicken und normalerweise kommt dann wieder Ton)
  • Multitouchfähig
  • Diashow als Hintergrundbild

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Beitragvon Felixfkccc » 12. Okt 2009 18:49

So

also du hast jetzt eigentlich eher zu Linux verglichen.....

Anordunungsfunktion: Ließ einmal etwas über Spaces/Exposé
Sprechblasen: Was meinst du damit?
Leichter Netzwerkaufbau: Schwachsinn.... Versuch einmal den Netzwerkaufbau unter Mac -> kein Vergleich
Bibliotheken -> gibts bei Mac auch (intelligente Ordner)
Mediaplayer -> Darüber brauchen wir nicht reden (siehe Quicktime.... unterstützt min. genausoviel
Reparaturfunktion -> Gibts bei Mac nicht... du wirst sie auch nie brauchen...
Multitouch -> jaja, die Erfindung von Apple ist schon gut.... Versuch einmal den multitouch von Apple (bis zu 5 Finger gleichzeitig)
Diashow als Hintergrundbild -> Hat Mac schon seit über 10 Jahren...

naja, was meint ihr?
So wie Tim denken die meisten Windoze User... Haben noch nicht richtig mit einem Mac gearbeitet und listen die Vorteile auf...

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Beitragvon Tim Sasdrich » 12. Okt 2009 21:23

Das sind halt die Sachen die in meinem Computer-Bild stehen.

PS: Quicktime kann glaub net die Darstellung an die Grafikkarte übergeben, damit man mehr Arbeitsspeicher hat.

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Beitragvon Felixfkccc » 14. Okt 2009 14:35

Lukas K. hat geschrieben:Für spiele brauch ich mein PC eh nicht, und dass Geld kratz ich auch noch irgendwie zusammen.
Aber stimmt dass wirklich dass es weniger abstürze und weniger Vieren gibt? :shock:
Das währe für mich perfeckt, da unser PC für so etwas sehr anfällig ist. :D

Ja es stimmt wirklich!
Für Mac gibt es zurzeit so gut wie keine Viren!
Abstürze gibt es sowieso nicht....

Wenn du nichts spielst (so wie ich) ist der Mac einfach ideal!
Und du kannst auch Windows Programme perfekt in Mac integriert ausführen (Achtung! Die können schon abstürzen ^^)

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Beitragvon Tim Sasdrich » 14. Okt 2009 18:27

Felixfkccc hat geschrieben:Und du kannst auch Windows Programme perfekt in Mac integriert ausführen (Achtung! Die können schon abstürzen ^^)
Das wusste ich nicht. Werde mir vll. mal einen Mac zulegen, auf diesem Nootebook bleibt aber Windows.

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Beitragvon Felixfkccc » 14. Okt 2009 20:18

Suche einfach mal nach Parallels oder VMWare Fusion!

@Tim:
Du kannst schon auf deinem jetzigen Laptop Mac testen, ohne dein Windoze zu schrotten!
Wenn du mehr darüber wissen willst, schreib mich einfach an.

Es ist wirklich nur zum Testen!
Denn es funktionieren auf einem normalen Laptop immer wieder Kleinigkeiten nicht..... z.B. externer Bildschirm

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Beitragvon Tim Sasdrich » 14. Okt 2009 21:38

Felixfkccc hat geschrieben:Es ist wirklich nur zum Testen!
Denn es funktionieren auf einem normalen Laptop immer wieder Kleinigkeiten nicht..... z.B. externer Bildschirm
Genau! Deshalb muss es auch gleich die passende Hardware sein => vll. mein nächstes Notebook.

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Beitragvon Linus » 15. Okt 2009 00:35

Felixfkccc hat geschrieben:Abstürze gibt es sowieso nicht....

http://www.heise.de/newsticker/meldung/ ... 20434.html
RWTH - Mindstorms NXT Toolbox for MATLAB - www.mindstorms.rwth-aachen.de
Beispielvideo mit der Toolbox in Aktion

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Beitragvon roboterfan » 15. Okt 2009 12:37

Felixfkccc hat geschrieben:siehe Quicktime.... unterstützt min. genausoviel


Sry, aber ist das dein Ernst. Ich arbeite schon viele JAhre mit iTunes und Quicktime. iTunes ist cool, aber Quicktime ..., der unterstützt ja fast keine ordentlichen Formate. Deswegen VLC Media Player. Den kann ich nur empfehlen, zumal Freeware und sowohl für MAc als auch für Windows verfügbar.

Ansonsten muss ich dir zustimmen, Mac ist eindeutig besser als Windows, allerdings auch teurer und viele Programme (Nischenbereiche) gibt es leider (noch) nicht für den Mac.

VG roboterfan
Meine Homepage: http://www.mindstorms-fan.de.vu
NXpainT

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Beitragvon Felixfkccc » 15. Okt 2009 16:29

Die neue Quicktime Version in Snow Leopard unterstützt nahezu alle bekannten Formate...
Aber in Wirklichkeit eh egal, jeder User verwendet VLC.....

Linus:

Ja ein Bug vom Upgrade... Gast Account... Kenne niemanden der den verwendet, aber ich will ja jetzt nicht die Bugs von Windows auflisten .... würde den Server überlasen ;-)
Eigentlich hat das nichts mit Abstürzen zu tun. "Nur" mit Datenverlust, der überhaupt nichts ausmacht, dank Time Machine (ECHT super Prog)

lg

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Beitragvon Linus » 15. Okt 2009 17:34

Wollt mich aus dem Flamewar eigentlich raushalten. Naja, ich hab da ne andere Theorie. Die Anzahl der Bugs und Sicherheitslücken etc. hängt sehr stark von der Nutzeranzahl ab. Wenn alle Leute Mac OS nutzen würden, mit Marktanteil in Regionen von 90%, wo jetzt Windows ist, sähe die Sache bestimmt anders aus. Genauso für Linux.

Es gibt 3 Hauptgründe für Bugs/Sicherheitslücken/etc:

A) Je mehr Leute ein System nutzen, desto mehr verschiedene Hardware und komische Software haben sie, zum Teil auch exotischere. Das wollen die Hersteller aber auch sicherstellen, damit eben viele das OS nutzen können. Dann hat man aber auch immer mehr faule Enten und schlechte Treiber und veraltete Modelle dabei, usw. Man kann auch wie Apple die Hardware beschränken, aber das geht auf Kosten des Marktanteils. Wäre die Richtung des Konsolen/Nintendo/Xbox-Ansatzes: Bekannte Hardware -> Einfacher zu programmieren / besseres User Experience -> Zufriedene Nutzer.

B) Welches Betriebssystem nutzen die DAUs, die Idioten, die Omas, die Anfänger, etc.? Wer 90% Marktanteil hat, kriegt auch in großem Maße die Leute ab, die Systeme kaputt löschen, Viren installieren usw und haste nicht gesehen. So ist das, und ich wette, das Blatt würde sich ein wenig wenden, bei verkehrter Welt. Naja, Spekulation. Aber man muss das berücksichtigen.

C) Am wichtigsten: Ein Virenautor, Trojaner-Progger oder Phisher, der hat als Zielgruppe pure Verbreitung und Marktanteil. Wenn ich Malware schreibe, was heutzutage auch nicht mehr einfach ist, dann mach ich das für die Systeme, auf denen das am meisten läuft. Denn da lohnt es sich am meisten. Selbst wenn - einfach aus Spaß und als fitktives Beispiel - Linux oder Mac OS 3mal so hart zu knacken wäre, wegen der Sicherheit. Und wenn ich 3mal so lange programmieren müsste, um einen Virus für Mac oder Linux zu machen. Es würde sich lohnen, wenn plötzlich nur 5mal mehr Leute Mac oder Linux nutzen würden, als Windows. Weil mein durchschnittler Erfolg (der Erwartungswert) dann größer wäre. So ist das.

Was verbreitet ist, auf dem Markt, wird angegriffen.

Und heutzutage ist das mehr denn je die Anwendung als das OS. Browser, und besonders deren Plugins, haben die Lücken. Im Moment hat Adobe die goldene Himbeere, weil sie ihren Flash Player und PDF Reader viel zu selten updaten, und das Ding läuft auf Linux, Mac, Windows.
Zuletzt geändert von Linus am 15. Okt 2009 17:40, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon Linus » 15. Okt 2009 17:39

Und wenn man jetzt über die Qualität von Betriebssystemen diskutieren möchte, könnte man das gerne machen, aber bitte bisschen neutraler und professioneller. Die Zeiten mit "hey, ich mag rot lieber als grün, du hast lieber Zitrone als Apfel, und mir gefällt Porsche besser als Ferarri", die sind doch echt vorbei.

Seit Windows 2000 (eigentlich schon NT) sind die krassen Bluescreens und Abstürze so ziemlich fast vorbei, und seit Linux 2.x / Ubuntu (was weiß ich) kriegts auch meine Oma mit ner Boot-CD locker installiert. Was soll das Bashing?
Ich nutze seit 5 Jahren Windows XP, programmiere wild mit kaputten Treibern oder Speicherschutzverletzungen rum. Die paar richtigen Abstürze die ich hatte, kann ich an beiden Händen abzählen. Aber auch bei Linux kriegt man mal ne Kernel Panic.


Ich lass alle Leute nutzen, was sie wollen. Mac OS sieht schon geil aus, und vieles kommt einem flüssiger vor. Aber Windows 7 hat auch was. Alle haben vor- und Nachteile.

Aber die gleichen Probleme haben sie auch. Z.B. mit Hardware-Support: Linux mit seinem monolithischen Kernel wird mit jedem Release deutlich langsamer (ca 10%, suchen auf heise.de), weil immer mehr Hardware Treiber dabei sind. So ist das halt.
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