Eigenbau-Oszi: superklein und superbillig

Atmel, PIC, VEX, Fischertechnik

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Eigenbau-Oszi: superklein und superbillig

Beitragvon HaWe » 30. Sep 2011 07:51

nicht NXT, aber Bastelei: das billigste und kleinste Hosentaschenoszi der Galaxie!
http://yveslebrac.blogspot.com/2008/10/cheapest-dual-trace-scope-in-galaxy.html
Gruß,
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Re: Eigenbau-Oszi: superklein und superbillig

Beitragvon elomatreb » 30. Sep 2011 09:00

:roll: Schon wieder eins dieser billig-billig-Oszis,diese Geräte sind so ziemlich der größte Müll der als Oszilloskop gekennzeichnet wurde! (Und ich weiß was ich sage,ich habe schon 2 solcher Minigeräte ausprobiert,und habe dabei allerdings Zugriff auf 2 professionelle Hameg Oszilloskope,die Geräte hatten Abweichungen,das glaubt man nicht.So wurde ein auf dem Hameg nahezu perfektes Rechteck auf einem dieser µC Geräte fast Raund dargestellt,und das mit einer Abweichung der Spitzenspannung um 2V :shock: )

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Re: Eigenbau-Oszi: superklein und superbillig

Beitragvon HaWe » 30. Sep 2011 09:07

Pauschal finde ich so eine vorweg-Abqualifizierung etwas mutig.
woran liegt's hier? am Atmel? an der "nur-10bit"-Auflösung des A/D Wandlers?
Gruß,
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Re: Eigenbau-Oszi: superklein und superbillig

Beitragvon elomatreb » 30. Sep 2011 10:08

Die 10bit sind das eine,allerdings viel wichtiger ist: Der ADC von so gut wie allen Atmels ist bei höheren Frequenzen (>10kHz, haben meine Proben ergeben) recht ungenau,alleinschon deswegen weil im Atmel einige ziehmlich große Kapazitäten hat.

Und das ist ja auch denkbar,überlege mal warum in "richtigen" DSOs die ADC-Chips so ziemlich das teuerste am ganzen Gerät sind!

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Re: Eigenbau-Oszi: superklein und superbillig

Beitragvon robofreak » 1. Okt 2011 16:55

Klar kommen die Dinger nicht an "richtige" Oszis heran aber für den Einstieg und um nur mal eben zu schauen ob ein Signal da ist und wie es aussieht reicht es vorallem bei niedrigen Frequenzen vermutlich vollkommen.
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Re: Eigenbau-Oszi: superklein und superbillig

Beitragvon Bertolego » 21. Nov 2011 18:42

Hier hat einer einen etwas grösseren Atmel (mit genau den mittelmässigen elektr. Werten)
mit einem ordentlichen Display und handbaren Bedienelementen und Anschlüssen ausgestattet. :)

http://www.gabotronics.com/development-boards/xmega-xprotolab.htm

Zugegeben, 49$ ist nicht ganz so preiswert und die Lupe für das Display ist auch nicht im Lieferumfang, aber ein eigenständiges
2 Kanal Oszilloskop, Voltmeter, Funktionsgenerator, Logik analysator und Protokoll-Sniffer für den Preis ist schon ertaunlich.

Naja, ist ja auch nicht viel dran und messtechnisch gesehen: "geht so".
Die Intelligenz liegt da in der Software und nicht in der Hardware, wie bei allen billig Oszilloskop Lösungen.


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