EV3 Stromversorgung: Fragen zu Batterien, Akkus, Lego-Akku

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Re: EV3 Stromversorgung: Fragen zu Batterien, Akkus, Lego-Ak

Beitragvon Jori » 3. Dez 2013 16:56

Hallo,

das mit den Batterien und dem Akku kann ich nur bedingt bestätigen. Es gibt aber noch eine besonderheit beim Akku für EV3 der hat eine Ausbuchtung und die Batterieabdeckung ist glatt.
Das kann für Projekte zu Platz-Problemen führen. Wie bei der Maschine mit dem Schalter. (LuuMa EV3 Core (LEGO Ultimate Machine)) Da dort auch ein Liftarm direkt an der Rückseite des EV3 befestigt wird.

Gruss Jochen

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Re: EV3 Stromversorgung: Fragen zu Batterien, Akkus, Lego-Ak

Beitragvon HaWe » 3. Dez 2013 17:03

das mit den Batterien und dem Akku kann ich nur bedingt bestätigen

was genau nur bedingt bestätigen?
Gruß,
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Re: EV3 Stromversorgung: Fragen zu Batterien, Akkus, Lego-Ak

Beitragvon skink » 3. Dez 2013 17:16

@S@r@h,

der Akku des NXT 1.0 sowie des NXT 2.0 aus der Education Linie passt definitiv nicht in den Ev3, habe den Akku und auch den EV3.

Leider mußt Du dir für den EV3 den Akku extra kaufen oder mit Batterien arbeiten oder Akkus, weiter oben haben ja die anderen schon geschrieben das es mit guten Akkus auch lange Laufzeiten gibt.

Das kann ich definitiv so auch feststellen.

Gruß skink

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Re: EV3 Stromversorgung: Fragen zu Batterien, Akkus, Lego-Ak

Beitragvon HaWe » 3. Dez 2013 17:22

stimmt, dass der NXT-Akku definitiv nicht in den Ev3 passt, habe ich inzwischen auch mitgeteilt bekommmen.
Gruß,
HaWe
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Re: EV3 Stromversorgung: Fragen zu Batterien, Akkus, Lego-Ak

Beitragvon Jori » 4. Dez 2013 20:09

HaWe hat geschrieben:
das mit den Batterien und dem Akku kann ich nur bedingt bestätigen

was genau nur bedingt bestätigen?


Hallo,

es wurde ja diskutiert, dass die Laufzeit mit "normalen" verschiedener Batterienhersteller gut sei und mit dem Akku eine bessere Laufzeit zu erreichen sei. Ich hatte einen Satz Batterien im Einsatz um mit dem EV 3 zu testen und auszuprobieren. Alles kein Problem dann im Modell hatte ich dann ständig Meldungen das die Batterie schwach sei. Den Akku konnte ich wegen der "Beule" nicht einsetzen um das Modell weiter zu testen.

So habe ich keinen Vergleich Batterien und Akku in ein und demselben Modell. Dieses hatte ich mit der "bedingten Bestätigung" gemeint.

Gruß Jochen

S@r@h
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Re: EV3 Stromversorgung: Fragen zu Batterien, Akkus, Lego-Ak

Beitragvon S@r@h » 8. Dez 2013 20:45

Sehe ich das richtig, dass der Akku inkl. Mehrwertsteuer 119 Euro kostet?? :x
http://shop.legoeducation.com/de/product/lego-mindstorms-education-ev3-akkumodul-wiederaufladbar-45501-187/
Das ist ja Wucher.
Ich wollte mir den eigentlich holen, weil das stationär betreiben des EV3 via Kabel super ist, aber bei dem Preis...
Hoffentlich wird der noch billiger.

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Re: EV3 Stromversorgung: Fragen zu Batterien, Akkus, Lego-Ak

Beitragvon gjb » 30. Dez 2013 16:33

Hallo,

wir haben sowohl in der Lego-Eisenbahn wie auch im
EV3-Block Akkus von Varta im Einsatz und manchmal
bin ich fast erstaunt, wie lange die durchhalten.

AA 2600 mAh Varta 5716 ready to use
(AAA 1000 mAh Varta 5703 ready to use)

Wie schon geschrieben wurde, ist auch das Ladegerät
wichtig, wir nutzen das ALC1010, um die 100 EUR.

S@r@h hat geschrieben:Sehe ich das richtig, dass der Akku inkl. Mehrwertsteuer 119 Euro kostet?? :x
http://shop.legoeducation.com/de/product/lego-mindstorms-education-ev3-akkumodul-wiederaufladbar-45501-187/


Teilweise bekommt man hier gute/bessere Preise:

http://www.electronic-shop.lu/DE/products/137108

Allerdings bin ich noch nicht dahinter gekommen,
nach welchen Kriterien die Preise dort gebildet
werden, manchmal auch teurer als der empf. VK.
Beste Grüße Gerhard
expermentiere mit NXT | EV3 | mBlock | Arduino

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Re: EV3 Stromversorgung: Fragen zu Batterien, Akkus, Lego-Ak

Beitragvon HaWe » 30. Dez 2013 16:43

immerhin ist das "Ladegerät" in den Lego-Akkus bereits eingebaut, man braucht also nur ein x-beliebiges Steckernetzteil zum Aufladen, das spart auch etwas an Investition.
Nicht vergessen:
Der NXT und der EV3 brauchen für Akkus aber noch den gedrückten Pin im Batteriefach, damit die Bricks wissen, dass keine 9V sondern 7,2 bzw. 8,4V eingelegt sind, ansonsten schalten sie sich zu früh ab. Kann man selber basteln (z.B. abgeknipste Heftzwecke).
Gruß,
HaWe
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Re: EV3 Stromversorgung: Fragen zu Batterien, Akkus, Lego-Akku

Beitragvon EV3Master » 18. Aug 2015 11:43

Ich hatte mit den aufladbaren Akkus nie Spaß, denn selbst die teureren eneloop Akkus waren nach zirka einer halben Stunde alle.

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Re: EV3 Stromversorgung: Fragen zu Batterien, Akkus, Lego-Akku

Beitragvon elfulus » 25. Sep 2015 11:00

Ahoi,
Drei Fragen bezüglich EV3-Akku:
1. HaWe schrieb des öfteren von 8,4V für den neueren Lego Akku. Eigentlich sind das ja 2x3,7=7,4V Lipo-Zellen. Ist mit 8,4V die obere Grenze des Ladezyklus gemeint (die ja bei 2x4,2V=8,4V liegt) oder ein anderer Akku?

2. Habe im Forum öfter gelesen, dass für den neueren Akku (wenn denn der 7,4V Lipo-Akku gemeint ist) als Ladespannung alles von 10-12V DC ginge. Ist das "nur" Erfahrung oder gründet das auf technischen Wissen/Dokumentationen zur Ladeelektronik im Akku?
(Für ein kleines Projekt, in dem ich eine weitere Versorgungsspannung zum Laden benötige, wollte ich u.U. 12V statt 10V einsetzen (weil praktisch mit paralleler 5V-Schiene in einem Netzteil). Weiß aber nicht, ob alle Bauteile der Ladeelektronik auf Dauer problemlos mit dann auch um 20% erhöhtem Strom klarkommen (Stichwort Leistungsbegrenzung). Da der Akku inkl. seiner Ladelektronik recht teuer ist, möchte man ihn ungern schrotten.)

3. Hat jemand Erfahrung mit der ungefähren Leistungsaufnahme des EV3 im Leerlauf (vielleicht noch mit einem Program, dass fast nur wartet)?
Es geht darum, beim Laden im laufenden Betrieb von den zur Verfügung stehenden 7W des Netzteiles zumindest einen kleinen Überschuss gegenüber der EV3-Grundlast zu haben, damit auch ein teilentladener Akku langsam wieder voll würde, bzw. der geladene Akku auch geladen bleibt (und nicht langsam leer läuft). Ein angesteckte Edimax Wifi Stick allein verbraucht ca. 0,5W.

Ein alternatives Netzteil könnte zwar höhere Ströme liefern. Bei mindestens 1C Ladung müsste der Lego Akku ja statt der 700mA bis zu 2A Ladestrom vertragen. Ich weiss aber nicht, wieviel die Ladelektronik tatsächlich zu den Akkus durchlässt.
Beste Grüße vom elfulus
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Re: EV3 Stromversorgung: Fragen zu Batterien, Akkus, Lego-Akku

Beitragvon HaWe » 25. Sep 2015 11:46

zu 1+2: mit 7.4 vs. 8.4 hast du sicher Recht, aber zum Laden nehme ich persönlich immer schon (seit 2 Jahren) ein 12V Netzteil. Dass das geht ist also pure Erfahrung.
Gruß,
HaWe
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Re: EV3 Stromversorgung: Fragen zu Batterien, Akkus, Lego-Akku

Beitragvon elfulus » 25. Sep 2015 12:32

... seit 2 Jahren beim EV3 mit 7,4V Lipo oder beim NXT mit Vorgänger? Ansonsten klingen 2 Jahre vertrauenserweckend :)
Beste Grüße vom elfulus
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Re: EV3 Stromversorgung: Fragen zu Batterien, Akkus, Lego-Akku

Beitragvon HaWe » 25. Sep 2015 13:35

nee, 2 Jahre EV3, aber auch den NXT lade ich schon fast ewig mit 11-12 V (alter + neuer Akku).
Ladung geht beim NXT inzwischen runter beim Rumstehen, EV3 Akku hielt sich über Monate aber erstaunlich gut.
Aber zugegebenermaßen auch sonst nur selten benutzt, also wenige Lade/Entladezyklen.
Gruß,
HaWe
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Re: EV3 Stromversorgung: Fragen zu Batterien, Akkus, Lego-Akku

Beitragvon elfulus » 25. Sep 2015 17:20

Ahoi,

habe jetzt eine gute Quelle zumindes bezüglich der einzelnen Lego Lipo Akkus (http://www.philohome.com/batteries/bat.htm), deren Ladecharakteristik und der verwendeten Lade-Chips (http://www.ti.com/product/bq24123 gefunden.

Demnach müssten die meisten dieser Lade-Chips eigentlich bis zu 16V Input vertragen und bis zu 2A durchlassen. Allerdings scheinen sie laut der Ladekurve von Philo - zumindest mit den gegebenen Netzteilen, oder wegen interner elektronischer Begrenzungen nur mit ca. 0,5C zu laden (also max. ca. 550mA bei 1100Ah LiPo Akku).

Das würde auch erklären, dass beim "doppelten" EV3-Akku die Ladezeit statt 2 eher bei 4h liegt, obwohl das bei 700mA ja schneller gehen könnte. Da der Chipsatz eigentlich sogar 2A Ladestrom kann (also fast die typischen 1C beim EV3-LiPo-2200mAh-Akku), könnte man bei einem Netzteil bis zu 2A dann eigentlich auch die Ladezeit halbieren, es sei denn die "Vorelektronik" verhindert das eben (z.B. zur Akkuschonung, oder weil die Lego Lipos tatsächlich nur mit 0,5C geladen werden dürfen).

Also alle Klarheiten beseitigt :)
Beste Grüße vom elfulus
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Re: EV3 Stromversorgung: Fragen zu Batterien, Akkus, Lego-Akku

Beitragvon Gonzo1981 » 14. Feb 2017 23:22

Ich habe es so gemacht für stationäre Projekte :

Der JST 2 Pol Stecker hat genug Platz über dem Mini USB Anschluss
IMG_8752.JPG
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